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Katharinenpark

Der Katharinenpark ist eines der besten Denkmäler der Garten- und Parkkunst. Sein Gelände zieren verschiedenartige Pavillons und Brücken, er ist das Schmuckstück von Zarskoje Selo.

Interessante Fakten

  • Die Schönheit des Katharinenparks ist in einem der Gedichte des großen russischen Poeten Alexander Puschkin verewigt, er beschrieb die zauberhaften Marmorskulpturen des Alten Gartens.
  • Unter der Sowjetmacht wurde die Schloss- und Parkanlage verstaatlicht und in ein Museum umgewandelt. Während des Großen Vaterländischen Kriegs vernichteten deutsche Truppen ungefähr ein Viertel aller Bäume. Arbeiten zur Wiederherstellung begannen vor Kriegsende.
  • Die Behörden setzen eine strenge Umweltpolitik im Katharinenpark um. Dank solcher Maßnahmen gilt der Ort als einer der saubersten Bezirke in St. Petersburg.

Geschichte

Bis zum 18. Jahrhundert befand sich anstelle des Parkes der Saritzhof, der den Schweden gehörte. Nach dem erfolgreichen Nordischen Krieg überschrieb Peter I. den Ort seiner Frau Martha Skawronska. Im Jahr 1717 wurde mit der Errichtung des Palastes begonnen, und 1722 wurde der Park angelegt.

Die Hauptarbeiten zur Gestaltung des Parks wurden unter Katharina der Großen in den 1760er Jahren durchgeführt. Die Ähnlichkeit mit einer natürlichen Landschaft geben tausende Bäume, Sträucher, künstliche Kanäle und Teiche.

Einen bedeutenden Teil des Parks nimmt der große See ein, im Zentrum dessen sich ein prunkvoller Pavillon befindet. Eine Besonderheit des Parks ist das Fehlen natürlicher Gewässer - Flüsse und Seen. Alles wurde von Menschenhand geschaffen.

Im Sommer 1831 mietete der große russische Dichter Alexander Puschkin eine Datscha in Zarskoje Selo. Hier beendete er seinen unsterblichen Roman "Eugen Onegin". Er erwähnte auch andere denkwürdige Orte von Zarskoje Selo in seinen anderen Werken.

Was gibt es zu sehen?

  • Der Katharinenpalast, das zentrale Schmuckstück des Parks. Er beeindruckt durch seine üppige Ausschmückung und ist zweifellos nicht nur ein europäisches, sondern ein Kulturdenkmal von Weltbedeutung.
  • Eine Replik auf den Prunk des Palastes ist die Eremitage. Einige Spezialisten bezeichnen sie als seine verkleinerte Kopie. Zwei Gebäude werden mit einer geraden Allee verbunden; wenn man auf ihr wandelt, kann man sich an die Zeiten Katharinas erinnert fühlen. Daneben befindet sich die Eremitage-Küche, die sich aus dem ganzen Ensemble durch ihren gotischen Stil heraushebt.
  • Die Cameron-Galerie. Das Bauwerk befindet sich auf einer Anhöhe, von ihr eröffnet sich ein ausgezeichneter Blick auf Park und See. Zwischen dem Palast und der Cameron-Galerie liegt das Kalte Bad, das als Bad für die kaiserlichen Familie vorgesehen war.
  • Die kleine Rostral- und die Tschesmensker Säule wurden zu Ehren des Siegs der russischen Flotte über die türkische aufgestellt.
  • Die Marmorbrücke (Palladi-Brücke), deren Stil, wie es scheint, aus der Zeit des antiken Griechenlands übernommen wurde, begeistert die Touristen.

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