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Newa

Wahrscheinlich kann jedes Kind auf die Frage antworten, an welchem Fluss St. Petersburg liegt. Dies ist die Newa, die nicht nur eine Sehenswürdigkeit der nördlichen Hauptstadt ist, sondern auch ihr grundlegendes Element. Jeden Monat kommen Tausende von Touristen aus aller Welt, um die Newa zu sehen. Um die Newa gab es Schlachten mit den Schweden, sie war eine wichtige Wasserstraße, heutzutage ist sie ein Symbol von St. Petersburg.

Interessante Fakten

  • Zweimal pro Jahr fahren auf der Newa zwei große Eisbrecher. Der erste fährt im April und schiebt das Eis der Newa in Richtung Finnischer Meerbusen. Der zweite fährt einige Wochen später auf dem Rückweg vom Ladogasee hindurch.
  • Das Wasser in der Newa wechselt seine Farbe mehrmals am Tag. Im Licht des Tages nimmt es eine bleifarbene Schattierung an, Abends wird es grau, und morgens rosa.
  • Die Verschmutzung des Flusses verhindert nicht das Erscheinen Hunderter von Anglern an seinen Ufern. Die berühmteste lokale Fischart ist der Stint.
  • Lange Zeit war es die Newa, die als Hauptwasserweg das Russische Reich mit Europa verbannt.
  • Die Hauptsehenswürdigkeiten der Newa sind ihre granitenen Ufer, deren Länge über 100 Kilometer beträgt sowie die Klappbrücken über die Newa.

Geschichte

Die Besiedelung der Landstriche an der Newa begann bereits in alter Zeit nach dem Schmelzen der Gletscher. Im 9. Jahrhundert nach Christus wurde das Gebiet an der Newa Watland genannt und gehörte zu Weliki Nowgorod. Im 12.-13. Jahrhundert gelangte die Newa in den schwedischen Einflussbereich.

Im 18. Jahrhundert begann an den Ufern der Newa der großangelegte Bau St. Petersburgs, das infolge zur Hauptstadt des Reiches wurde. Allerdings wurden zu jener Zeit noch keine Brücken errichtet, da Peter I. sie als unmittelbares Hindernis für die Schifffahrt empfand. Sie kamen im 19. Jahrhundert auf. Im Jahr 2004 fand die Einweihung der neuen, nicht klappbaren Großen Obuchowski-Brücke statt, drei Jahre später feierten die Petersburger die Einweihung einer weiteren Schrägseilbrücke.

Was gibt es zu sehen?

  • Die Festung "Oreschek" an den Ufern der Newa, unweit von Schlüsselburg gelegen.
  • Entlang des gesamten Laufs der Newa und ihrer Ufer befinden sich viele Kirchen und Denkmäler. Um sie zu sehen, ist es am einfachsten, eine Fahrt auf dem Fluss zu machen, die Öffnung der Brücken anzuschauen und sich an der Architektur der Stadt vom Wasser aus zu erfreuen.
  • Eine weitere Freizeitbeschäftigung an der Newa ist das Angeln. Die beliebtesten Plätze zum Angeln sind die Peter-und-Paul-Festung, das Pirogowskaja Ufer, das Kutusow- und das Leutnant-Schmidt-Ufer. In der Newa kann man Sterlets, Brassen, Hechte und Forellen fangen.
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