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Susdal

Susdal liegt am Fluss Kamenka, es hat etwas mehr als 10.000 Einwohner. Dies ist eine der altrussischen Städte, die ihren unverwechselbaren Anblick bis in unsere Tage erhalten hat. Dies ist eine Stadt der Kathedralen und ein wahrhaftiges Freilichmuseum (über 150 Architekturdenkmäler, von denen die meisten Weltkulturerbe sind). Susdal ist eine der zentralen Städte der Rundreiseroute "Goldener Ring Russlands".

Interessante Fakten

  • Um den ursprünglichen Anblick der alten Stadt zu erhalten, haben die Behörden den Bau von mehrgeschossigen Gebäuden verboten. Die Höhe der Häuser im Zentrum überschreitet zwei Etagen nicht. Selbst moderne Gebäude von Susdal sind "auf alt" stilisiert.
  • Mitte Juli wird in Susdal das Gurkenfest gefeiert.
  • Eines der Symbole der Stadt ist die Medowucha (ein Getränk auf Grundlage von Honig mit niedrigem Alkoholgehalt). Der einzige Industriebetrieb in der Stadt ist die Medowucha-Fabrik.
  • Die Stadt war Dekoration für über 60 Filme, u.a. wurde hier der Film "Andrej Rubljow" des Regisseurs Andrej Tarkowski, "Die Brüder Karamasow" von Iwan Pirijew und "Der Zar" von Pawel Lungin gedreht.
  • Eine direkte Eisenbahnverbindung zwischen Susdal und anderen Städten besteht nicht. Der nächstgelegene Bahnhof ist Wladimir. Von dort können Sie mit dem Bus oder dem Auto nach Susdal fahren.
  • Die Fläche der Stadt beträgt 15km². Zugleich zählt Susdal 53 Gotteshäuser. Seinerzeit wurden hier zwei Kirchen errichtet: eine Sommer- und eine Winterkirche.
  • In Susdal findet das größte russische Trickfilmfestival statt.

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Geschichte

Die erste Erwähnung von Susdal datiert auf das 11. Jahrhundert, und seine Grenzen sind seit dem 18. Jahrhundert unverändert.

Lange Zeit war die Stadt ein wichtiges politisches und Handelszentrum der Alten Rus. Die Stadt hätte Hauptstadt des Staates werden können, aber im 15. Jahrhundert wurde die Hauptstadt nach Moskau verlegt. Susdal erlebte eine Art Niedergang. Es wurde abgeschnitten von den Haupthandelswegen und spielte im Laufe der folgenden zwei Jahrhunderte weder in der Politik, noch in der Wirtschaft des Landes eine wichtige Rolle.

Dann begann man in Susdal aktiv Klöster und Kirchen zu bauen, dank dessen es erneut einen angemessenen Status erreichte. Diesmal als geistliches und religiöses Zentrum.

Seit dem 18. Jahrhundert entwickelte sich Susdal wenig, wurde als alte Provinzstadt angesehen. Jedoch gab die sowjetische Regierung der Stadt Mitte des 20. Jahrhunderts den Status einer "Museumsstadt". Seitdem begann Susdal eine Vielzahl von Touristen anzuziehen und ist heute eine der interessantesten Städte des "Goldenen Rings Russlands".

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